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Rehabilitation

Innere Medizin

Innere Medizin

Stellen Sie Ihre Gesundheit und Ihren Körper in den Fokus bei uns in der VITREA Klinik Rabenstein. Nach einer Erkrankung oder einem längeren Klinikaufenthalt braucht es oft Zeit, Ruhe und einen klaren Plan. In unserer Rehabilitation für Innere Medizin unterstützen wir Sie dabei, wieder Kraft aufzubauen und Vertrauen in den eigenen Körper zurückzugewinnen.

Rehabilitandenservice

Haben Sie Fragen zum Thema Rehabilitation?
Rufen Sie uns gerne an.

T 06043 – 806 0

Wir behandeln im Fachbereich Innere Medizin folgende internistische Krankheitsbilder:

  • Krankheiten des Herzens und des Kreislaufs
  • Krankheiten der Gefäße
  • Gastroenterologische Erkrankungen und Zustand nach Operationen an den Verdauungsorganen
  • Stoffwechselerkrankungen (Schwerpunkt: Adipositas und Diabetes mellitus Typ 2 und Metabolisches Syndrom mit Folge- und Begleiterkrankungen)
  • Krankheiten der Niere und Zustand nach Operationen an Nieren, ableitenden Harnwegen und Prostata
  • Onkologische Erkrankungen der Gastroenterologie und des Knochenapparats
 

Die Adipositasrehabilitation der Deutschen Rentenversicherung

Mehr als 20 % der Erwachsenen in Deutschland leiden an krankhaftem Übergewicht (Adipositas). Adipositas beeinträchtigt die Lebensqualität durch eingeschränkte Mobilität, soziale Stigmatisierung und Diskriminierung, erhöht das Krebsrisiko für einige Krebsarten und ist der Motor für die Entwicklung von Folgeerkrankungen wie Diabetes mellitus Typ 2, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Depressionen oder überlastungsbedingte Schäden am Bewegungsapparat. So führt Adipositas auf zahlreichen Wegen zu Einschränkungen der Aktivitäten der Betroffenen in Beruf, Familie und Freizeit. In vielen Fällen ist die Erwerbsfähigkeit zumindest gefährdet. Das Adipositas-Programm der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See befasst sich speziell mit der Rehabilitation von Menschen mit Adipositas. Zusätzliche Erkrankungen werden, soweit sie einer rehabilitativen Therapie zugänglich sind, durch gezielte Behandlungsmaßnahmen angegangen.

Unser Adipositas-Programm

Die konservative Behandlung der Adipositas ist schwierig, und Rückschläge sind insbesondere bei kurz dauernden Behandlungsmaßnahmen häufig. Die Erfolgsaussichten bessern sich deutlich, wenn die Betroffenen längerfristig unterstützt und begleitet werden. 

1. Bewegungstherapie

Es findet eine regelmäßige Bewegungstherapie in Form von Trocken- und Wassergymnastik statt. Zusätzlich erfolgt Ergometertraining in Verbindung mit einer gerätegestützten medizinischen Trainingstherapie zur Steigerung der Kondition, Kraft und körperlichen Fitness. Daneben wird auch Nordic Walking angeboten.

2. Verhaltenstherapie

Unser verhaltenstherapeutisch ausgerichtetes Gruppenkonzept bearbeitet in insgesamt 5 Terminen verschiedene Themen.

3. Entspannung

Das aktive Behandlungsprogramm wird ergänzt durch das Erlernen der Progressiven Muskelentspannung nach Jacobson als Entspannungsverfahren.

4. Ernährungstherapie/ Ernährungsberatung/ Gesundheitsbildung

Unser Ernährungskonzept folgt dem Prinzip der Fettbeschränkung. Darüber hinaus besteht prinzipiell die Möglichkeit einer vegetarischen Ernährung und eines partiellen oder vollständigen Mahlzeitenersatzes durch Formuladiäten. Sie erarbeiten in der Gruppe Möglichkeiten zur Ernährungsumstellung einschließlich praktischer Erfahrung (Lehrküche). Sie erhalten vertiefende Informationen zu Ernährungs- und Gesundheitsthemen (z.B. Fettstoffwechsel, Herzseminar, Metabolisches Syndrom).

Konventionelle Rehabilitationsmaßnahmen sind nach Ablauf der Reha-Dauer (in der Regel ca. 3 Wochen) abgeschlossen. Das Adipositas-Programm beginnt ebenfalls mit einer 3-wöchigen stationären Rehabilitation. Im Abstand von jeweils ca. 6 Monaten werden jedoch 2 weitere jeweils 1-wöchige stationäre Aufenthalte angeschlossen.

Für die Phase zwischen den stationären Aufenthalten in der Klinik, erhalten die Rehabilitanden individuell erstellte Trainingspläne von unseren Therapeuten über die CASPAR App. Wir stellen den Rehabilitanden ebenfalls einen Aktivitäts-Messer, welcher das Bewegungs- und z.B. auch das Schlafverhalten aufzeichnet, zur Verfügung. Die Trainingspläne sind aus verschiedenen Übungen, Entspannungsverfahren, Lerninhalten, freien Bewegungseinheiten (Schrittzähler) und Rezepten zusammengesetzt. Über eine Rückmeldefunktion oder über E-Mail besteht jederzeit die Möglichkeit den Kontakt zwischen Rehabilitand und Therapeut herzustellen. Auf diese Weise können hilfreiche Tipps gegeben werden, Übungsausführungen korrigiert oder die Trainingspläne angepasst werden.

6 Wochen vor dem 2. und 3. stationären Aufenthalt teilen Sie uns durch Rücksendung eines Fragebogens und von Ernährungsprotokollen Ihre Erfahrungen und Fortschritte mit. Alles, was Sie zum Ausfüllen der Unterlagen wissen müssen, lernen Sie während Ihres Aufenthalts bei uns. In „Notfällen“ stehen wir Ihnen während der einjährigen Dauer des Programms auch außerhalb der stationären Behandlungen zur Verfügung (in der Regel telefonisch).

Ein weiteres besonderes Merkmal des Adipositas-Programms stellt das geschlossene Gruppenkonzept dar. Alle angereisten Patienten eines Durchgangs absolvieren gemeinsam das Therapieprogramm während des ersten stationären Aufenthalts und treffen sich 6 bzw. 12 Monate später wieder zu den beiden einwöchigen stationären Anschlussaufenthalten. Durch die vielen gemeinsam absolvierten Termine entstehen in der Regel intensive soziale Kontakte, die sowohl während der Therapien als auch in der therapiefreien Zeit für einen kommunikativen Austausch genutzt werden. Seelische und soziale Belastungen sowie begleitende psychische Beeinträchtigungen, wie Ängste, depressive Verstimmungen, Stress spielen sowohl als (Mit-)Ursache als auch als Folge von Adipositas eine Rolle.

Mit einer rein körperlichen Therapie (Ernährungsumstellung, Steigerung der körperlichen Aktivität) lässt sich Adipositas nur unzureichend behandeln. Wir arbeiten deshalb in einem multiprofessionellen Team aus ÄrztInnen, PsychologInnen, ErnährungsberaterInnen, Pflegekräften und BewegungstherapeutInnen zusammen. Psychologisches Screening zur Aufdeckung psycho-sozialer Problemlagen mit Hilfe entsprechender Fragebögen und durch eine Diplom-Psychologin geleitete verhaltenstherapeutische Gruppentherapie besitzen einen hohen Stellenwert.

Leistungsspektrum

Die Klinik Rabenstein verfügt über ein breites Spektrum physiotherapeutischer und balneophysikalischer Therapieangebote, aus denen für jeden Rehabilitanden individuell eine geeignete Kombination zusammengestellt wird:

Bewegungstherapie als Gruppenbehandlung

  • Training für Ausdauer und Koordination (Hockergymnastik, allgemeine Gymnastik, Nordic Walking)
  • Fahrradergometertraining bzw. Laufbandtraining
  • Seminar Rückenschule
  • Indikationsspezifische Gymnastikgruppen im Bewegungsbad: bei Wirbelsäulen- und Bandscheibenschäden; bei Hüft- und Kniegelenkarthrosen, nach Operationen mit Gelenkersatz
  • Indikationsspezifische Gymnastikgruppen in der Sporthalle: bei Hüft- und Kniegelenkarthrosen, nach Operationen mit Gelenkersatz; bei Wirbelsäulen- und Bandscheibenschäden zur Förderung der allgemeinen Fitness; nach Bauchoperationen
  • Gefäßtraining
  • Sensomotoriktraining
  • Alltagstraining
 

Balneophysikalische Therapie

Elektrotherapie

  • Nieder-, Mittel- und  Hochfrequenztherapie zur Behandlung von Schmerzsyndromen und Muskelatrophien
  • Interferenzströme
  • Magnetfeldtherapie
  • Iontophorese
  • Galvanischer Gleichstrom
  • Ultraschalltherapie
  • Transkutane elektrische Nervenstimulation (TENS; Geräte zur Selbsttherapie nach Anleitung)
  • Extension (mechanisch)
  • Zwei-/Vierzellenbad

Hydrotherapie

  • Bäder mit pflanzlichen und medizinischen Zusätzen
  • Teilbäder

Thermo- und Kryotherapie

  • Wärmeträger
  • Rotlicht
  • Heiße Rolle
  • Eispackungen
 

Physiotherapeutische Einzelbehandlung

  • Allgemeine Krankengymnastik
  • Gangschule
  • Propriozeptive neuromuskuläre Faziliatation (PNF)
  • Isokinetisches Training
  • Funktionelle Bewegungslehre
  • Manuelle Therapie
  • Techniken nach Bobath, Brunkow,  Mc Kenzie, Mulligan
  • Cranio – sakrale Therapie
  • Viscerale osteopathische Techniken
  • Selbsthilfetraining
  • Mobilisation, Gangschule
  • Muskelfunktionstraining
  • Gelenkmobilisation
  • Sensibilitätstraining, Wahrnehmungsschulung
  • Bewegungsübungen
  • Koordinationstraining
  • Gelenkschutz
  • Hirnleistungstraining
  • Hilfsmittelberatung und Hilfsmittelversorgung

Mit dieser App führen wir die digitale Nachbetreuung unserer Adipositas Gruppen durch.

www.caspar-health.com

Die Fachabteilung psychologischer Dienst ist fester Bestandteil des gesamten Behandlungs- und Versorgungsangebotes unserer Klinik und komplettiert neben den anderen Berufsgruppen den ganzheitlichen bio-psycho-sozialen Behandlungsansatz.

Im Rahmen der psychologischen Unterstützung werden gemeinsam Anregungen und Strategien zu verschiedenen bedarfsorientierten Themen erarbeitet, die bei Bewältigung der aktuellen Erkrankung oder psychischen Belastungen und ihrer Folgen für den Alltag hilfreich sein können.

Das Ziel unseres Behandlungsangebotes ist es, die Rehabilitanden bei bestehenden psychischen Problemen darin zu unterstützen, bestmöglich vom gesamten Rehabilitationsangebot zu profitieren.

Zudem fallen folgende Aufgabengebiete in unser Arbeitsfeld:

  • Feststellen von psychischen Belastungsfaktoren und/ oder psychiatrischen Erkrankungen in der Einzelberatung sowie beginnende Behandlung und Beratung hinsichtlich Weiterbehandlungsmöglichkeiten

  • Unterstützung bei Krankheitsakzeptanz und –Bewältigung

  • Gruppenangebote zu Themen wie Gewichtsreduktion, Stressbewältigung, Umgang mit chronischen Schmerzen und Nikotinentwöhnung

Falls Rehabilitanden Bedarf an einer begleitenden psychologischen Behandlung während Ihrer internistischen oder orthopädischen Rehabilitation haben, wird dies bei der ärztlichen Aufnahme besprochen und eine psychologische Behandlung entsprechend verordnet. Im ärztlichen Aufnahmegespräch findet eine erste Überprüfung statt, ob eine psychologische Beratung im Rahmen der Rehabilitation sinnvoll ist. Dabei ist der Eindruck des Arztes von der aktuellen psychischen Verfassung ein wesentlicher Aspekt.

Unsere Ansprechpartner und weitere Informationen finden Sie hier

Der Sozialdienst ist eine Beratungsstelle und steht unseren Rehabilitanden sowie deren Angehörigen zur Verfügung. Ein erfahrenes und engagiertes Team beraten sie zu folgenden Themen:

Beratung: 

  • bei persönlichen Fragen, die im Zusammenhang mit dem Klinikaufenthalt sowie der häuslichen und familiären Situation stehen
  • bei sozial-rechtlichen, betreuungsrechtlichen und finanziellen Fragen
  • zu erforderlichen Anträgen auf Sozialleistungen (z.B. Pflegeversicherung, Schwerbehinderung etc.)
  • zur beruflichen Wiedereingliederung

Einleitung und Vermittlung:

  • von ambulanten Pflege-, Betreuungs- und Hilfemöglichkeiten an Ihrem Wohnort
  • von Einrichtungen stationärer Pflege (Heime)
  • von Hilfen zur Teilhabe am Arbeitsleben (berufliche Rehabilitation)
  • von weiterführenden Beratungsstellen
  • von Selbsthilfeangeboten

Begleitung:

  • in Gesprächen über Ängste und Sorgen, die sich aus der Krankheit und ihren Folgen ergeben.

Unsere Ansprechpartner und weitere Informationen finden Sie hier

Bei Stoffwechselerkrankungen

  • Fettstoffwechselstörungen
  • Gicht

Bei Gastroenterologische Erkrankungen

  • entzündliche Darmerkrankungen
  • Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse
  • Zustände nach Magen-Darm-Operationen

Des Weiteren leistet das Ressort Patientenschulung mit seinem, nach den Berufsrichtlinien des Verbandes der Diätassistenten VDD zertifizierten Personal alle erforderlichen und verordneten Ernährungsberatungen, die sich aus dem Krankheitsbild der/des Patientin/Patienten ergeben. Ergänzt wird das Therapieangebot durch die wöchentlich stattfindende „Info Ernährung“ und die „Ernährungssprechstunde“.

Für die Beurteilung der Rehabilitationsfähigkeit ist die Diagnostik ein wichtiger Baustein

Im Zentrum der medizinischen Rehabilitation steht die Behandlung der körperlichen, psychischen und sozialen Folgen bereits diagnostizierter Erkrankungen. Diagnostik in der Rehabilitation dient der Beurteilung der Rehabilitationsfähigkeit und zur Einschätzung der individuellen Belastbarkeit. Medizinische Untersuchungen werden auch zur Verlaufskontrolle und bei neu auftretenden Gesundheitsproblemen durchgeführt. Im Rahmen einer angemessenen rehabilitationsbezogenen Diagnostik können in der Klinik Rabenstein folgende diagnostische Verfahren eingesetzt werden:

  • EKG
  • Belastungs-EKG
  • Langzeit-EKG
  • Langzeitblutdruckmessung
  • Spirometrie (Lungenfunktionsprüfung)
  • Sonographie des Abdomens (Ultraschalluntersuchung der Bauchorgane)
  • Röntgen (orthopädisch)
  • Sonographie der Schilddrüse
  • Gelenksonographie
  • Dopplerdruckmessung (Durchblutungsmessung)
  • Labor (Blutzuckerkontrollen Tag und Nacht, Urinlabor im Haus; umfassendes Laborprogramm in Kooperation mit einer Laborgemeinschaft)

Spezielle Beratungsangebote

Bei Gastroenterologische Erkrankungen

  • entzündliche Darmerkrankungen
  • Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse
  • Zustände nach Magen-Darm-Operationen

Bei Stoffwechselerkrankungen

  • Fettstoffwechselstörungen
  • Gicht

Des Weiteren leistet das Ressort Patientenschulung mit seinem, nach den Berufsrichtlinien des Verbandes der Diätassistenten VDD zertifizierten Personal alle erforderlichen und verordneten Ernährungsberatungen, die sich aus dem Krankheitsbild der Rehabilitanden ergeben. Ergänzt wird das Therapieangebot durch die wöchentlich stattfindende „Info Ernährung“ und die „Ernährungssprechstunde“.

Zielgruppe: Diabetes mellitus Typ 2 ohne Insulin

Schulungsziel: 

  • Überprüfung bisherigen Verhaltens und ggf. Entwicklung angemessener Handlungsstrategien für den Alltag
  • Vermittlung von Handlungskompetenz
  • Erlernen und Durchführung verschiedener Selbstkontrolltechniken

Dauer:

  • 5 UE à 90 Minuten in 5 Tage
  • Zusätzlich sind Einzeltermine zu den Themen Selbstkontrolle und Gesundheitsspaß Diabetes vorgesehen.
 

Zielgruppe: Diabetes mellitus Typ 2 mit Insulin

Schulungsziel:

  • Überprüfung bisherigen Verhaltens und ggf. Entwicklung angemessener Handlungsstrategien für den Alltag
  • Vermittlung von Handlungskompetenz
  • Erlernen der korrekten Insulininjektionstechnik
  • Erlernen und Durchführung verschiedener Selbstkontrolltechniken

Dauer:

  • 5 UE à 90 Minuten in 5 Tagen
  • Zusätzlich sind Einzeltermine zu den Themen Selbstkontrolle, Injektionstechnik, BE-Training und Gesundheitsspaß Diabetes vorgesehen.

Die Schulung findet in geschlossenen Gruppen statt und orientiert sich an den Leitlinien der Deutschen Diabetes Gesellschaft. Die Teilnehmerzahl ist auf 8 Personen begrenzt. Die Schulung basiert auf einem evaluierten Diabetes- Behandlungs- und Schulungsprogramm (ZI). Die Qualitätssicherung wird in Zusammenarbeit mit der Universität Ulm, Abteilung Epidemiologie durchgeführt.

Zielgruppe:

  • arterielle Hypertonie
  • mittleres Lebensalter (bis 65 Jahre)
  • ausreichende Deutschkenntnisse

Dauer:

  • 8 UE in 14 Tagen + Überprüfung der Selbstkontrolle

Schulungsziel:

  • Vermittlung von Grundinformationen zum Krankheitsbild und zur medikamentösen Behandlung Training des Ess- und Trinkverhaltens
  • Förderung körperlicher Aktivität
  • Erlernen und Durchführung der Blutdruck-Selbstkontrolle

Allgemeinen Gesundheitsthemen:

  • Entspannung stärkt die Gesundheit
  • Erfolgreiche Stressbewältigung im Alltag
  • Schmerz lass nach – Psychologische Wege der Schmerzbewältigung
  • Erholsamer Schlaf – Schlafstörungen lindern
  • Alltagsdrogen – zwischen Genuss und Sucht
  • Bewegung und sportliche Aktivität

Schulungsziel:

  • Information über Ursachen, Vorbeugung, Krankheitszeichen, Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeiten bei Durchblutungsstörungen des Herzens (Koronare Herzkrankheit)

Dauer:

  • 1 UE à 90 Minuten

Zielgruppe:

  • Rehabilitanden, die von Durchblutungsstörungen des Herzens betroffen sind und/oder bei denen eine Katheterbehandlung der Herzkranzgefäße oder eine Bypass-Operation durchgeführt wurde

Für Rehabilitanden mit einem Stoma (ein künstlicher Darmausgang oder eine künstliche Harnableitung) bieten/bietet die Klinik Rabenstein die Beratung und Versorgung durch die hauseigene ausgebildete Stomafachkraft.

Des Weiteren besteht eine Kooperation mit einem externen Fachdienst.

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