Back arrow Unsere Klinik

Das sind wir

Das sind wir

1993 eröffnete die Klinik Kipfenberg mit 76 Betten, heute hat sich die Bettenzahl mehr als verdoppelt und auch ein weiteres Gebäude ist dazu gekommen.

Das sind wir heute

  • Neurologische Fachklinik für junge Erwachsene und Erwachsene
  • Zentrum für Beatmungsentwöhnung in der Neurologisch-Neurochirurgischen Frührehabilitation (NNFR)
  • Zentrum für die Behandlung querschnittgelähmter Menschen
  • 135 Betten im Krankenhausbereich
  • 56 Rehabilitationsbetten
  1. 1993

    Am 01.10.1993, nach einer Bauzeit von 15 Monaten, eröffnete die Klinik mit 76 Krankenhausbetten, davon 16 Intensivbetten, und 28 Betten der Weiterführenden Langzeit-Rehabilitation.
     

  2. 1997

    Die Klinik gründet ein eigenes Fortbildungszentrum.

  3. 1999

    Mit Wirkung vom 01.07.1999 werden für die Klinik 80 Betten der Frührehabilitation, davon 20 Betten der Intensivversorgung, im Krankenhausbettenplan als bedarfsgerecht angesehen (zuzüglich der 28 Betten der Weiterführenden Rehabilitation). 

  4. 2004

    Im November 2004 eröffnet die Abteilung zur Rehabilitation von Patienten mit Querschnittlähmung.

  5. 2005

    Im Juli 2005 gehen die Klinik Kipfenberg und die benachbarte Altmühltalklinik zusammen. Die Orthopädische Anschlussheilbehandlung mit 16 Betten wird in dieser neuen Konstellation weitergeführt.

  6. 2006

    Zur Erbringung von medizinischen Leistungen zur Rehabilitation nach §40 Abs. 2 SGB V werden der Klinik zum 01.07.2016 16 Betten in Phase D (Neurologie) zugeteilt.

    Mit Wirkung vom 01.12.2006 ist die Klinik mit zusätzlichen 10 geförderten Betten und damit einer Gesamtzahl von 90 geförderten Betten in den Krankenhausplan aufgenommen.
     

  7. 2009

    Die Abteilung zur Rehabilitation von Patienten mit Querschnittlähmung erhält den Status als Zentrum für die Behandlung querschnittgelähmter Patienten.

    Mit Wirkung vom 04.09.2009 erhält die Klinik 10 weitere Planbetten und damit eine Gesamtzahl von 100 geförderten Betten im Krankenhausplan.
     

  8. 2011

    Zur Erbringung von medizinischen Leistungen zur Rehabilitation nach §40 Abs. 2 SGB V werden der Klinik zum 01.09.2011 insgesamt 40 Betten in Phase C zugeteilt.

  9. 2012

    Im Mai eröffnet der Ersatz- und Erweiterungsbau der Klinik. 14,4 Millionen Euro hat der Neubau gekostet, weitere 1,6 Millionen Euro finanzierte die Klinik für die Ausstattung des Gebäudes.

    Mit Wirkung vom 01.08.2012 ist die Klinik mit zusätzlichen 11 geförderten Betten und damit einer Gesamtzahl von 111 geförderten Betten in den Krankenhausplan aufgenommen.
     

  10. 2013

    Mit Wirkung ab 01.07.2013 sind 120 Betten der Fachrichtung Neurologie (Frührehabilitation von Schlaganfallpatienten und Schädel-Hirn-Verletzten – Phase B) in den Krankenhausplan aufgenommen, davon 20 für die Bereiche Intensivstation, 8 Querschnittstation und 92 Frührehabilitation.

  11. 2014

    Die Helios Gruppe übernimmt 43 Kliniken und 15 Medizinische Versorgungszentren der Rhön Klinikum AG, darunter die Klinik Kipfenberg GmbH.

  12. 2015

    Mit Wirkung vom 15.06.2025 werden 5 weitere Betten der Fachrichtung Neurologie (neurologische Frührehabilitation Phase B) in den Krankenhausplan aufgenommen und somit insgesamt 125 Betten der Fachrichtung Neurologie (neurologische Frührehabilitation Phase B) ausgewiesen.

  13. 2016

    Innerhalb der Gesamtbettenzahl von 125 stehen 5 Planbetten zur Parkinsonkomplexbehandlung (§39 SGB V) zur Verfügung. 

    Außerdem wird die Änderung der Anschrift vollzogen, da sich der Haupteingang der Klinik mit dem Neubau nun in der Konrad-Regler-Str. 1 befindet. Die Kindinger Straße 13 stellt die Anschrift für Warenanlieferungen dar. 
     

  14. 2019

    Stationäre Rehaeinrichtungen des Fresenius Konzerns werden 2018 von Fresenius Helios auf Fresenius Vamed übertragen. Die Umbenennung erfolgt 2019 mit neuen Namen und neuem Logo in VAMED Klinik Kipfenberg.

  15. 2021

    Bedingt durch den Rückgang elektiver Eingriffe während der Covid-19-Pandemie wird die orthopädische Anschlussheilbehandlung im Oktober aufgrund ausbleibender Nachfrage von Rehaplätzen geschlossen.

  16. 2022

    Die Klinik wird als Zentrum für Beatmungsentwöhnung in der Neurologisch-Neurochirurgischen Frührehabilitation (NNFR) ausgezeichnet.

  17. 2024

    Im Rehabereich werden 7 Komfortzimmer eröffnet. 

  18. 2025

    Die Fachklinik für neurologische Rehabilitation in Kipfenberg präsentiert sich unter einem neuen Namen. Aus der VAMED Klinik Kipfenberg wird die VITREA Klinik Kipfenberg. VITREA war bereits seit Oktober 2024 ein eigenständiges Unternehmen – mit klarem Fokus auf Rehabilitation. Mit der neuen Marke wird die Eigenständigkeit nun auch nach außen sichtbar.