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Das sind wir

Das sind wir

1993 eröffnete die Klinik Kipfenberg mit 76 Betten, heute hat sich die Bettenzahl mehr als verdoppelt und auch ein weiteres Gebäude ist dazu gekommen.

Das sind wir heute

  • Neurologische Fachklinik für junge Erwachsene und Erwachsene
  • Zentrum für die Behandlung querschnittgelähmter Menschen
  • 135 Betten im Krankenhausbereich
  • 72 Rehabilitationsbetten

Die Idee

Die Idee, eine Klinik für Neurologische Frührehabilitation in der Region zu eröffnen, stammt von Prof. Dr. med. Hans-Erik Clar und Dr. med. Rudolf Preger, die seit Mitte der 80er Jahre im Klinikum Ingolstadt tätig waren. Zur damaligen Zeit war die Neurologische Frührehabilitation noch ein Novum, es gab nur wenige Kliniken in Deutschland, die ein solches Behandlungskonzept anboten. Die Entstehung der Klinik Kipfenberg ist einer Initiative des Altlandrats Konrad Regler (Landrat vom 1.5.1970 - 30.4.1996) zu verdanken.

1993

Am 01.10.1993, nach einer Bauzeit von 15 Monaten, eröffnete die Klinik mit 76 Krankenhausbetten, davon 16 Intensivbetten und 28 Betten der Weiterführenden Langzeit-Rehabilitation.

1997

Die Klinik gründet ein eigenes Fortbildungszentrum.

2004

Im November 2004 eröffnet die Abteilung zur Rehabilitation von Patienten mit Querschnittlähmung. 2009 erhält diese Abteilung den Status als Zentrum für die Behandlung querschnittgelähmter Patienten.

2005

Im Juli 2005 gehen die Klinik Kipfenberg und die benachbarte Altmühltalklinik zusammen. Die Orthopädische Anschlussheilbehandlung mit 16 Betten wird in dieser neuen Konstellation weiter geführt.

2009

Die Abteilung zur Rehabilitation von Patienten mit Querschnittlähmung erhält den Status als Zentrum für die Behandlung querschnittgelähmter Patienten.

2012

Im Mai eröffnet der Ersatz- und Erweiterungsbau der Klinik. 14,4 Millionen Euro hat der Neubau gekostet und weitere 1,6 Millionen Euro finanzierte die Klinik für die Ausstattung des Gebäudes.

2014

Die Helios Gruppe übernimmt 43 Kliniken und 15 Medizinische Versorgungszentren der Rhön Klinikum AG, darunter die Klinik Kipfenberg GmbH.

2016

Erhöhung durch 5 Planbetten zur Parkinsonkomplexbehandlung (§39 SGB V)

2019

Ab heute präsentiert sich die Helios Klinik Kipfenberg unter ihrem neuen Namen und mit neuem Design. Aus Helios wird VAMED und aus grün wird blau. Damit ist der letzte Schritt der Integration der 38 Gesundheitseinrichtungen geschafft. Eine neue Homepage, neue Logos und die neue Schrift machen den Wechsel für alle sichtbar. Die Geschäftsführerin Frau Dr. Ute Haase freut sich auf die Zukunft: “Es wurde viel bewegt und wir freuen uns über die Umstellung auf VAMED. Für die Menschen und Mitarbeiter, in bekannter Qualität, da zu sein ist für uns selbstverständlich, auch unter neuem Namen.“

2025

Die Fachklinik für neurologische Rehabilitation in Kipfenberg präsentiert sich unter einem neuen Namen

Aus der VAMED Klinik Kipfenberg wird die VITREA Klinik Kipfenberg. VAMED war bereits seit Oktober 2024 ein eigenständiges Unternehmen – mit klarem Fokus auf Rehabilitation. Mit der neuen Marke wird die Eigenständigkeit nun auch nach außen sichtbar. An der Identität und fachlichen Ausrichtung der Klinik sowie für Patienten, Mitarbeiter, Kooperationspartner, Zuweiser und Kostenträger ändert sich nichts. Auch alle Verträge und Ansprechpartner bleiben bestehen.

VITREA startet als drittgrößter Reha-Anbieter Europas

Mit VITREA startet eine neue Reha-Gruppe im deutschsprachigen Raum. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Wien und deutscher Zentrale in Damp ist aus der Zusammenführung der Reha-Einrichtungen von VAMED und den Paracelsus Rehabilitationskliniken entstanden. Mit mehr als 70 stationären und ambulanten Einrichtungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz zählt VITREA zu den größten Gesundheitsanbietern Europas.

Über VITREA

Als VITREA Deutschland gehören wir zur VITREA Gruppe in Wien, dem drittgrößten Rehabilitationsanbieter Europas. Unsere deutsche Zentrale befindet sich in Damp. Im Rahmen der Gruppe betreiben wir mehr als 70 stationäre und ambulante Einrichtungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz und beschäftigen rund 14.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

In Deutschland betreiben wir 27 Rehakliniken, zwei Akutkliniken, acht ambulante Rehazentren, zwei Medizinische Versorgungszentren (MVZ), neun Pflegeeinrichtungen sowie ein Prevention Center. Zudem führen wir einen touristischen Standort in Damp. Jährlich entscheiden sich rund 63.000 Patientinnen und Patienten für eine stationäre Rehabilitation in unseren Einrichtungen; etwa 21.000 werden in unseren Akutbereichen behandelt, rund 37.000 besuchen unsere ambulanten Rehazentren und etwa 70.000 Patientinnen und Patienten werden in unseren MVZs betreut. In unseren Pflegeeinrichtungen versorgen wir rund 1.200 Bewohnerinnen und Bewohner. Insgesamt beschäftigen wir bei VITREA Deutschland rund 8.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.