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Fortbildungszentrum Hattingen

Fortbildungszentrum Hattingen

Unser Fortbildungszentrum für Gesundheit und Soziales bietet ein kontinuierlich wachsendes Programm mit therapeutischen, pflegerischen, medizinischen Kernthemen und Innovationen sowie Angeboten für Sozialdienste. Durch die enge Vernetzung mit dem klinischen Bereich können die fachübergreifenden, evidenzbasierten und patientenorientierten Seminare praxisnah durch Experten der Klinik und durch externe Dozenten vermittelt werden.

Aktuelle Themen und Termine

Mit unseren Fortbildungsangeboten möchten wir ALLE Mitarbeitenden im Gesundheitswesen dabei unterstützen, neue und andere Wege kennenzulernen, Kompetenzen zu erweitern und sich untereinander zu vernetzten. Unsere Themen sind den Kategorien Handwerk/Fachwissen, Kommunikation/Konflikte/Sozialkompetenz, Führung und Praxisanleitung zugeordnet und zum größten Teil auf eine interdisziplinäre Zielgruppe ausgerichtet. Gemeinsam können wir Herausforderungen meistern, innovative Lösungen entwickeln und mehr Spaß haben ;-).

Handwerk und Fachwissen

HoDT (Handlungsorientierte Diagnostik und Therapie) - Thementag: Angehörige verstehen, begleiten und integrieren


Die „Handlungsorientierte Diagnostik und Therapie“ (HoDT) ist ein Konzept zur interdisziplinären Behandlung und Begleitung von Menschen mit neuropsychologischen Einschränkungen nach Hirnschädigungen und anderen kognitiven Beeinträchtigungen.
Angehörige haben im Rehaprozess keinen fest definierten Platz und werden von den Behandlungsteams häufig als herausfordernd erlebt. In der HoDT hat die Angehörigenarbeit einen hohen Stellenwert. Spezifische Herangehensweisen ermöglichen eine Integration der Angehörigen in den Rehaprozess und schaffen einen Gewinn für das Behandlungsteam und das Klient:innensystem


Inhalte:
Die Teilnehmenden:
- Erhalten einen Einblick in die HoDT und der Haltung in der Begleitung von Angehörigen
- Setzen sich damit auseinander, wann und wozu die Integration der Angehörigen sinnvoll ist und wie dies erfolgreich gelingen kann
- Lernen aus Sicht der HoDT die Phasen der Krisenbewältigung kennen und können mit diesem Wissen das Verhalten von Angehörigen leichter einordnen und verstehen
- Haben ein differenziertes Verständnis für die Herausforderungen der Rolle Angehörige/ «An»-Gehörige und kennen hilfreiche Tools, um die Betroffenen zu begleiten
- Machen sich Gedanken wie Angehörige im eigenen Setting (u.a. stationär Akut, stationär Reha, ambulant,) miteinbezogen werden können

Teilnehmende:
Interessierte aus Physio- und Ergotherapie sowie Logopädie und Pflege, die Menschen aus allen Phasen der neurologischen Rehabilitation sowie aus angrenzenden Fachgebieten wie Geriatrie und Pädiatrie behandeln. 
Ideal auch für Praxisanleitende.

Umfang: Tagesseminar (8 UE)

Referentin: Kathrin Hano; Ergotherapeutin, HoDT- Instruktorin

Termin: 27. April 2027

Uhrzeit: 09:00 bis 16:00 Uhr

Seminargebühren: 150,00 Euro (zzgl. MwSt.)

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Dissoziative Störungen

Der Umgang mit funktionellen neurologischen Störungen (FNS) kann sowohl aus Sicht der Behandler als auch aus Sicht der Betroffen überaus herausfordernd sein. Störungsspezifische Herausforderungen führen nicht selten zu gegenseitiger Frustration und stockenden Behandlungsverläufen. In diesem Tagesseminar reflektieren wir diese störungsspezifischen Herausforderungen und beschäftigen uns mit evidenz- und erfahrungsbasierten hilfreichen Methoden und Strategien im Umgang mit Patienten mit FNS.

Inhalte:

– Störungsspezifische Herausforderungen

– Gestaltung der therapeutischen Beziehung

– Diagnosevermittlung

– Therapieprinzipien

– Förderung der Therapiemotivation

Referentin: Dr. med. Rosa Michaelis, Fachärztin für Neurologie, ärztliche Psychotherapeutin, Knappschaftskrankenhaus Bochum und Universitätsklinikum Essen

Teilnehmende: Interessierte aller Berufsgruppen, die mit Patienten mit funktionellen neurologischen Störungen arbeiten.

Umfang: Tagesseminar (8 UE)

Termin: 8. September 2027

Uhrzeit: 9:00 bis 16:00 Uhr

Seminargebühren: 150,00 Euro (zzgl. MwSt.)

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Nach schweren Hirnschädigungen kommt es oft zu ausgeprägten Schluck-, Ess- und Trinkproblemen sowie zu Schwierigkeiten bei der Mundpflege. Das Seminar stellt die auf dem Bobath-Konzept basierende Behandlung von Kay Coombes für neurogene Störungen der Nahrungsaufnahme vor. Anhand von Selbsterfahrung, Workshops und Beispielen erarbeiten wir Verständnis und Behandlungsansätze für Probleme bei Nahrungsaufnahme und Mundpflege. Dieses Einsteigerseminar beinhaltet folgende Schwerpunkte:

  • Wichtigkeit von Haltungshintergrund und Ausgangsstellung
  • die Schlucksequenz
  • Aspiration
  • klinische Befundaufnahme
  • Begleitung bei der Nahrungsaufnahme
  • effektive und strukturierte Mundpflege

Im Seminar lernen die Teilnehmer das Behandlungskonzept F.O.T.T.® kennen. In der alltäglichen Praxis fällt es dann leichter, Probleme bei Nahrungsaufnahme und Mundpflege zu erkennen und die Patienten alltagsnah zu begleiten.

Referentin: Angela Cordes; Krankenschwester, Ergotherapeutin, F.O.T.T. Instruktorin

Teilnehmende: Ergotherapeuten, Logopäden, Physiotherapeuten, Pflegekräfte und Ärzte

Umfang: Tagesseminar (8 UE)

Termin: 07. Juni 2027

 Uhrzeit: 09:00-16:00 Uhr

Seminargebühr: 150,00 Euro (zzgl. MwSt.)

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Einführung in die Gartentherapie

Wer den Menschen als Ganzes betrachtet und dabei professionell in einem therapeutisch-pflegerischen oder pädagogischen Kontext arbeiten möchte, findet im Garten schnell ein geeignetes Medium: Sei es wegen der Vielfalt an Tätigkeiten, die vielen – besonders älteren Menschen – noch altbekannt und vertraut sind, sei es wegen der besonderen Umgebung mit ihrer reichen Palette an Sinneseindrücken oder aufgrund des Prozesses des Gärtnerns selbst. Dieser fordert Verantwortung, verstärkt emotionales Erleben und fördert soziales Miteinander.

Inhalte:

  • Einführung in das Thema - tun Gärten gut - Studiengrundlage
  • Beispiele und Theorie der Gartentherapie nach dem Modell der IGGT (Internationale Gesellschaft GartenTherapie e.V.)
  • Zieldefinition der Gartentherapie mit dem Fokus „Förderung der psychischen Gesundheit“
  • Vorstellung und Erarbeitung unterschiedlicher gartentherapeutischer Prozesse sowie konzeptionelle Beschreibung von Angeboten
  • Notwendige Strukturen der Gartentherapie inklusive der Therapiegartengestaltung mit Blick auf eine fokussierte Situation
  • Gärtnerische Praxis:
    • Kulturarbeiten im Garten sowie deren Anpassung an die therapeutische Situation
    • Auswahl geeigneter Pflanzen und deren Verwendung

Referenten:
Andreas Niepel, Gärtner, Phytotherapeut, registrierter Gartentherapeut (IGGT), Leitung Team Garten/ Gartentherapie VITREA Klinik Hattingen, Fachbuchautor
Martin Pfannekuch, Gärtner, Arbeitstherapeut und Gartentherapeut (IGGT), Dozent für arbeitstherapeutische Behandlungsverfahren

Teilnehmende: Interessierte Personen aus Therapie und Pädagogik sowie Pflegekräfte, Alltagsbegleitungen, Gärtner etc.

Termin: 4. bis 5. Juni 2027

Umfang: 2 Tage (16 UE), Erwerb von zehn Punkten für die spätere Registrierung als Gartentherapeut bei der IGGT

Seminargebühren: 300,00 Euro (zzgl. MwSt.)

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Lernen und Gedächtnis gehören zu unserem Alltag. Sich an schöne Dinge zu erinnern ist Teil unserer Lebensqualität und gibt Kraft für die Zukunft. Erinnerungen an „unschöne“ Erlebnisse prägen uns manchmal ein Leben lang. Patienten mit Gedächtnisstörungen haben teilweise ihre biografischen Erinnerungen verloren oder sind nicht in der Lage, sich aktuelle Aspekte zu merken. Der Workshop bietet Einblick in neuroanatomische und psychologische Grundlagen von Lernen und Gedächtnis. Weiterhin werden Hilfen für betroffene Patienten erarbeitet, aber auch Ideen für das eigene Lernen und Gedächtnis vermittelt.

Referent: Dr. rer. medic. Volker Völzke, Leitung Therapie, Psychologie, Neuropsychologie, VITREA Klinik Hattingen

Teilnehmende: Interessierte aller Berufsgruppen, die mit neurologischen/psychiatrischen/geriatrischen Patienten arbeiten.

Umfang: Tagesseminar (8 UE)

Termin: 3. März 2027

Uhrzeit: 9:00 bis 16:00 Uhr

Seminargebühren: 150,00 Euro (zzgl. MwSt.)

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Pflegende, Therapeuten und Betreuer sowie pflegende Angehörige benötigen eine hohe Bewegungskompetenz, um den anderen Menschen aktiv zu beteiligen und das Wiedererlernen von Funktionen zu fördern. Im Zentrum des Grundkurses steht die eigene Bewegung in alltäglichen Aktivitäten und die Bewegung bei der Unterstützung von Menschen aller Altersklassen in unterschiedlichen Lebensphasen und Situationen.

Die Teilnehmenden:

  • lernen wie sie andere in ihrer Bewegung unterstützen, statt Bewegung selbst zu übernehmen oder zu heben, wie beim Aufstehen, Fortbewegen, beim Waschen, An- und Ausziehen, Essen und Trinken etc.
  • bearbeiten die MH Kinaesthetics Konzepte und lernen dadurch Bewegungen in alltäglichen Aktivitäten aus verschiedenen Perspektiven zu erfahren, zu verstehen und im Sinne von Gesundheitsentwicklung und Selbständigkeit anzupassen.
  • entdecken Bewegungsvarianten für sich selbst und für die Menschen, die sie pflegen, betreuen, unterstützen und fördern.

Referentin: Ulrike Buschmann; Krankenschwester, zertifizierte MH Kinaesthetics Trainerin

Teilnehmende: Interessierte aus Pflege und Therapie

Umfang: 3 Tage (24 UE)

Termin: 10. bis 12. Februar 2027

Seminargebühren: 390 Euro (zzgl. MwSt.)

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Die Mitarbeitenden der Pädiatrie und Geburtshilfe, sowie andere pflegerisch oder therapeutisch mit kleinen Kindern betrauten Personen, lernen in diesem Kurs Kinder in ihrer Entwicklung zu fördern und zu unterstützen. Die Achtung liegt beim Handling in allen Aktivitäten bei den Fähigkeiten der Kinder, die diese im Zusammenhang mit der Schwerkraft weiterentwickeln müssen. Kinder werden möglichst nicht gehoben, sondern ihr Gewicht wird über eine Unterstützungsfläche bewegt, um ihnen eine größtmögliche Kontrolle über den Bewegungsablauf zu verschaffen. Die kleinen Patienten erfahren eine humane und respektvolle Behandlung, die ihnen ein Anknüpfen an ihre vorgeburtlichen Erfahrungen und ein Lernen von Bewegungskontrolle ermöglicht.

Referentin: Ulrike Buschmann; Krankenschwester, zertifizierte MH Kinaesthetics Trainerin

Teilnehmende: Interessierte aus Pflege und Therapie der Pädiatrie

Umfang: 3 Tage (24 UE)

Kurs 2026: 3.-5. November 2026

Kurs 2027: 14.-16. Juni 2027

Seminargebühren: 390 Euro (zzgl. MwSt.)

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In diesem Kurzworkshop geht es um das gemeinsame Auffrischen bzw. Weiterentwickeln des Kinaesthetics-Wissens und Austauschen von Erfahrungen im Alltag. In diesem Rahmen werden auch Patienten aus der Klinik vorgestellt.

Referentin: Ulrike Buschmann; Krankenschwester, zertifizierte MH Kinaesthetics Trainerin

Teilnehmende: Interessierte aus Pflege und Therapie, die ihr Kinaesthetics-Wissen auffrischen und austauschen möchten

Umfang: Ein Vormittag (4 UE)

Termin: 19. April 2027; 8. Oktober 2027

Seminargebühren: 60 Euro (zzgl. MwSt.)

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Die Bewegungsressourcen von Patienten, Klienten und Bewohnern werden im Kontext der spezifischen Bewegungsprobleme und Krankheitsbilder in Form von Bewegungsassessments betrachtet. Ermöglicht wird dies durch ein erweitertes Verständnis der differenzierten anatomischen Bewegungsebenen besonders der Extremitäten.

Ziel des MH Kinaesthetics Aufbaukurs ist es Bewegungsressourcen in gemeinsamen Lernprozessen zu finden und einzusetzen um die Selbständigkeit zu erhalten und zu fördern. In Einzel- und Partnererfahrungen und Kleingruppenarbeit werden an realen Beispielen aus dem Pflege- und Betreuungsalltag folgende Fähigkeiten entwickelt:

  • Kinaesthetics Konzepte zur Analyse schwieriger Bewegungssituationen und Dokumentation einsetzen können,
  • Bewegungsassessments erarbeiten und gestalten können
  • Bewegungsvarianten für herausfordernde Aktivitäten entdecken und reflektieren können
  • Pflegeempfängern Lernen neuer und effizienterer Bewegungsabläufe anhand des Lernmodells ermöglichen
  • Erfahrungen und Erkenntnisse in vorhandene Dokumentation integrieren und bei Dienstübergabe weitergeben können.

Referentin: Ulrike Buschmann; Krankenschwester, zertifizierte MH Kinaesthetics Trainerin

Teilnehmende: Absolventen eines Kinaesthetics Grundkurses bzw. Infant Handling Kurses

Umfang: 3 Tage (24 UE)

Termin: 22. bis 24. November 2027

Seminargebühren: 390 Euro (zzgl. MwSt.)

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Warum fragt der Patient immer dasselbe oder warum  findet er immer wieder links die Dinge nicht? Wie kann ich Betroffene unterstützen? Diese und ähnliche Fragen sowie entsprechende Antworten und Tipps sind Thema der Tages-Fortbildung.

Inhalte: 

  • Definitionen Psychologie und klinische Neuropsychologie
  • Grundlagen Neuroanatomie
  • Diagnostik, Tests, Assessments, Beobachtungen und Screening
  • Neuroplastizität: Grundsätze und Einfluss auf die Hirnorganisation
  • Verhalten/Persönlichkeit

Referent: Dr. rer. medic. V. Völzke, Leitung Therapie, Psychologie, Neuropsychologie; VITREA Klinik Hattingen

Teilnehmende: Mitarbeitende aller Berufsgruppen, die mit neurologischen/ psychiatrischen/geriatrischen Patienten arbeiten.

Termine: 18. November 2026; 3. Februar 2027; 9. Juni 2027; 20. Oktober 2027

Umfang: Tagesseminar (8 UE)

Uhrzeit: 9:00 bis 16:00 Uhr

Seminargebühren: 150,00 Euro (zzgl. MwSt.)

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Therapeutisch aktivierende Pflege Erwachsener nach erworbenen Hirnschädigungen

Wahrnehmungs-, Kommunikations- und Bewegungseinschränkungen der Patienten bedeutet eine besondere Pflegesituation und erfordert eine Erweiterung der Handlungskompetenzen der Pflegenden. Es gilt insbesondere, Sekundärschäden zu verhindern und die Aktivierung des Patienten zu ermöglichen. Jede pflegerische Handlung, individuell angepasst und adäquat unterstützt nach den Prinzipien der therapeutisch-aktivierenden Pflege hilft eine Aktivierung des Patienten zu ermöglichen und Sekundärschäden zu verhindern. Die Befähigung zur therapeutisch aktivierenden Pflege hilft, diese pflegerische Herausforderung angemessen zu bewältigen.

Neben den theoretischen Grundlagen werden die Inhalte durch praktische Übungen, Selbsterfahrungen, Einzel- und Gruppenarbeiten vermittelt.

Vermittelt werden unter anderem:

  • Grundlagen des Bobath-Konzeptes
  • Grundlagen der Basalen Stimulation
  • Interaktion aktivierend nutzen
  • Bewegen im Bett und Positionierung
  • Transfervariationen
  • Förderung der Körperwahrnehmung
  • Nonverbale Kommunikationsangebote

Referentin: Elke Strifler-Drews, Pflegefachkraft

Teilnehmende: Interessierte aus Pflege und Therapie

Umfang: 2 Tage (16 UE)

Termine: 

Kurs 1/2027: 15. bis 16. Februar 2027

Kurs 2/2027: 1. bis 2. Juli 2027

Kurs 3/2027: 2. bis 3. Dezember 2027

Uhrzeit: jew. 9:00 bis 16:00 Uhr

Seminargebühren: 300,00 Euro (zzgl. MwSt.)

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Am Praxistag geht es um das gemeinsame Auffrischen bzw. Weiterentwickeln des Wissens rund um die Therapeutisch aktivierende Pflege, das Austauschen von Erfahrungen im Alltag und natürlich ganz viel praktisches Ausprobieren. In diesem Rahmen werden auch Patienten aus der Klinik vorgestellt.

Referentin: Elke Strifler-Drews, Pflegefachkraft

Teilnehmende: Interessierte aus Pflege und Therapie, die ihr TAktiP Wissen auffrischen und austauschen möchten

Umfang:  Tagesworkshop (8 UE)

Termin: 

12. November 2027

Uhrzeit: 09:00 bis 16:00 Uhr

Seminargebühren: 150 Euro (zzgl. MwSt.)

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Tracheotomierte Patient:innen sind oft mit grossen Einschränkungen ihrer Lebensqualität konfrontiert. Je nach dem Umgang mit der Trachealkanüle (TK) sind mündliche Kommunikation und Schlucken massiv eingeschränkt. 

Der Kurs soll ermutigen, mit einem schrittweisen, zielgerichteten Trachealkanülenmanagement (TKM) in Richtung Dekanülierung schon sehr früh zu beginnen. 

Mit Sprechventilen und später Verschlusskappen soll der Luftstrom im Verlauf des TKM’s – auch bei (Klein)Kindern - zunehmend über die physiologischen Atemwege geführt werden, um einerseits die mündliche Kommunikation zu ermöglichen oder daran arbeiten zu können und anderseits auch um negative Folgen für das Schlucken zu verhindern und allfällige Schluckstörungen in einem frühen Zeitpunkt gezielt diagnostisch und therapeutisch angehen zu können. Eine Oralisierung ist prinzipiell auch mit TK möglich.

Für eine sichere und komplikationslose Dekanülierung müssen klare Kriterien erfüllt sein, diese werden ausführlich besprochen. 

Auch unter invasiver Beatmung mit TK’n gibt es Möglichkeiten für mündliche Kommunikation und Arbeit an der Schluckfähigkeit der Patient:innen. Die Bedeutung dieser frühen Arbeit am TKM und die Auswirkungen auf den Prozess der Dekanülierung nach abgeschlossenem Weaning werden mindestens kurz gestreift werden.

Referent: Hans Schwegler; Diplom-Logopäde, Buchautor; Nottwil (CH)

Teilnehmende: Interessierte aus Pflege, Logopädie und dem Ärztlichen Dienst

Umfang: 1,5 Tage (12 UE)

Termine: 14. bis 15. April 2027

Seminargebühr: 300,00 Euro (zzgl. MwSt.)

Alle Absolventen der ICW (Initiative Chronische Wunden) Weiterbildungen (Wundexperte, Ärztlicher Wundexperte, Fachtherapeut Wunde sowie Pflegetherapeut Wunde) müssen, um die Aktualität des Wissens und die fachliche Qualifizierung der Seminarabschlüsse zu sichern, alle 12 Monate mindestens 8 Fortbildungspunkte nachweisen.

Wir bieten regelmäßig Online-Seminare zu verschiedenen Themen an.

Teilnehmende: Wundexperten

Umfang:  Tagesseminar (8 UE und damit mit je 8 ReZert Punkten bei der ICW gültig)

Seminargebühren: 150,00 Euro (zzgl. MwSt.)

 Thema 1/2027: Wunde trifft Reha zwischen Heilung, Mobilität und Teilhabe 

Chronische Wunden beeinflussen Mobilisation und Rehabilitation und umgekehrt. Wie lassen sich Wundtherapie, Bewegung, Hilfsmittel, Druckentlastung und Rehabilitationsziele sinnvoll miteinander verbinden?

Referent: n.n.

PECA Institut für Personalentwicklung und Case Management

Termin: folgt

Thema 2/2027: Entlassen und die Wunde? Nachstationäre Wundversorgung sicher gestalten 

Zwischen Klinik, Hausarzt, Pflegedienst, Angehörigen und Wundambulanz entstehen schnell Versorgungslücken. Was muss bei Entlassung wirklich geklärt, dokumentiert und weitergegeben werden, damit die Therapie auch in anderen Settings funktioniert?

Referent: n.n

PECA Institut für Personalentwicklung und Case Management

Termin: 29. September 2027

Kommunikation, Konflikte, Sozialkompetenz

Kurs zum sicheren, respektvollen und professionellen Umgang mit Gewalt und Aggression (Prävention, Deeskalation, Intervention, Nachsorge).

Im ersten Teil des Grundkurses werden grundlegende Informationen zu den Themen Kommunikation, Konflikte und den diesen häufig zugrundeliegenden Frustrationen von Bedürfnissen vermittelt. Diese sollen dann anhand von typischen Konflikten aus dem Arbeitsalltag der Teilnehmenden vertieft und konstruktive und deeskalierende Reaktionsmöglichkeiten erarbeitet werden. Darüber hinaus werden erste persönliche Sicherheitstechniken vermittelt und geübt, um sich ggf. aus einem ungewollten körperlichen Zugriff oder gewalttätigen Angriff lösen zu können. 

(Eine Teilnahme am späteren PDI Grundkurs Teil 2 und -Aufbaukurs ist möglich, aber nicht verpflichtend)

Referenten: Jennifer Wiebecke-Ehlert, Psychologin und PDI-Trainerin und Oliver Klein, Krankenpfleger und PDI-Trainer

Teilnehmende: Personen mit Patientenkontakt (interdisziplinär)

Termin: 10. November 2026

Umfang: 1 Tag (8 UE)

Uhrzeit: 9:00 bis 16:00 Uhr

Seminargebühr: 150 Euro (zzgl. MwSt.)

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Volksweisheiten wie "Lachen ist die beste Medizin" oder " Humor ist, wenn man trotzdem lacht", kennt jeder. Doch wie können Sie in Zeiten von Stress, Überbelastung und Unterbesetzung den Spaß an der Arbeit nicht verlieren? Gerade am Arbeitsplatz ist es wichtig, sich den Sinn für Humor, den jeder hat, zu bewahren oder neu zu entdecken. Manchmal hat sich dieser Sinn unter der Flut von Arbeit, Verantwortung und Hektik nur versteckt und möchte gefunden werden! Das Seminar ist sehr praxisorientiert. Die Teilnehmenden bekommen aufgezeigt, wie sie humorvoller, kreativer, entspannter und souveräner auf Alltagssituationen reagieren können. Denn gerade, wenn wir Humor am nötigsten brauchen, verlässt er uns am schnellsten - im Stress. Ziel des Seminars ist es, Humor bewusst als wertvolle Ressource für den Alltag zu entwickeln und zu bewahren. So können Sie in Stresssituationen gelassener reagieren und Sie steigern Ihre eigene Resilienz.

Referent: Matthias Prehm, Gesundheits- und Krankenpfleger, Fachkrankenpfleger für Intensivpflege und Anästhesie

Teilnehmende: Interessierte aus Pflege, Therapie und dem Sozialen und Ärztlichen Dienst. Ideal auch für Praxisanleitende

Umfang: Tagesseminar (8 UE)

Termine: 15.10.2026 
              03.12.2026 (ausgebeucht)

Uhrzeit: 9:00 bis 16:30 Uhr

Seminargebühr: 150 Euro (zzgl. MwSt.)

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Gemeinsam für mehr Lebensqualität am Ende

Jeder Mensch wünscht sich ein Lebensende in Würde, selbstbestimmt und gut umsorgt. Damit dies auch wirklich gelingen kann, braucht es Zuwendung, Haltung und Zusammenarbeit ALLER im Gesundheitswesen tätigen, es braucht ein gemeinsames Konzept des Umsorgens. Eine Möglichkeit diesem Wunsch nachzukommen ist es, in Hospiz- und Palliativarbeit zu schulen, lokale Vernetzungen auszubauen und ständig weiterzuentwickeln. Wir wollen mit unserem Kurs ALLE Berufsgruppen aus dem Gesundheitswesen mit der hospizlich-palliativen Haltung in Kontakt bringen, mit Ihnen Handlungsoptionen entwickeln und zur Haltungsentwicklung anregen. Das Kursangebot stärkt Einrichtungen in der Entwicklung von hospizlich- und palliativer Kultur und hilft so, Würde zu stärken und Selbstwirksamkeit zu ermöglichen. Er stärkt Mitarbeitende im Gesundheitswesen und trägt somit dazu bei zufriedener und dem Menschen zugewandter arbeiten zu können.

Der Kurs versteht sich als Einführungskurs in die Hospiz – und Palliativarbeit für alle Menschen im Gesundheitswesen in vier Modulen:

1. Sterben als ein Teil des Lebens

2. Autonomie und Kommunikation

3. Leiden lindern

4. Abschied nehmen

Das Projekt Letzte Hilfe ist ein Teil von Last  Aid International - The Last  Aid Movement. Mehr Informationen finden Sie unter www.letztehilfe.info

Referentin: Janina Monka; Gesundheits- und Krankenpflegerin, Hospiz- und Pflegedienstleitung; Hospiz Am Ostpark

Teilnehmende: Im Gesundheitswesen Tätige, beispielsweise aus Pflege, Rettungsdienst, dem ärztlichen Dienst, Medizinische Fachangestellte, Hospizbegleiterinnen, Sozialarbeiter

Umfang: Tagesseminar (8 UE)

Termine: 11. März 2027; 11. November 2027

Uhrzeit: 9:00 bis 16:00 Uhr

Seminargebühr: 150,00 Euro (zzgl. MwSt.)

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Workshop

Wir alle wissen, wie unser Lebensstil optimalerweise aussehen sollte. Dennoch schaffen es nur die wenigsten, dieses Wissen auch in den Alltag umzusetzen. "Es ist besser, eine Minute etwas für unsere Gesundheit zu tun, als es zwei Minuten nicht zu tun", sagt dazu der bekannte TV-Arzt Dr. med. Carsten Lekutat. Inspiriert von seiner Idee anhand von sog. „Micro-Preps“ mit nur einer Minute Aufwand pro Tag dauerhaft den eigenen Lebensstil zu verändern, vermittelt dieser Workshop Ideen und Anreize für die Teilnehmenden ihre ganz persönlichen Strategien zu finden. „So viel wie nötig, so wenig wie möglich“ heißt das Motto auf der Suche nach Stress-Reduktion und Entspannung sowie Training der Muskulatur und des Herz-Kreislauf-Systems.

Referenten:

Dr. rer. medic. Volker Völzke; Leitung Therapie, Psychologie, Neuropsychologie; VITREA Klinik Hattingen

Anne Trenkner; Physiotherapeutin (B.A.), Leitung Fortbildungszentrum Hattingen

Teilnehmende: interdisziplinär

Umfang: Tagesseminar (8 UE)

Uhrzeit: 9 bis 16 Uhr

Termine: 17. März 2027

Seminargebühren: 150,00 Euro (zzgl. MwSt.)

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Einführung in Motivational Interviewing (MI)

MI ist ein personenzentrierter und direktiver Ansatz der Gesprächsführung. Dieser Ansatz ist eine „Einladung zur Veränderung“ und fokussiert entsprechend auf die Erhöhung der Eigenmotivation und zugleich auf die Verringerung von Reaktanz beim Gegenüber. An diesem Einführungstag erhalten die Teilnehmenden einen Überblick über den MI-Ansatz (Definition, Menschenbildannahmen, Prinzipien, Prozesse) sowie einen ersten Überblick über die MI-Basismethoden (EARS). Dabei wird die spezielle Form des reflektierenden Zuhörens und ausgewählte Methoden des geschmeidigen Umgangs mit Widerstand vorgestellt, sowie einzelne ausgewählte „Change- und Confidence- Methoden“ zur Stärkung der Eigenmotivation und der Änderungszuversicht des Gesprächsgegenübers dargelegt.

Die Seminarteilnehmer*innen erfahren dabei …

• den eigenen Handlungsspielraum im Hinblick auf positive (motivierende) Gesprächsführung zu erkennen und auszufüllen,

• die bereitgestellten Werkzeuge zu kennen und zum geeigneten Zeitpunkt anwenden zu können,

• die erlernten MI-Kompetenzen zur eigenen Burnout Prävention einsetzen zu können.

Referent: Dr. Georg Kremer; Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut, Buchautor; GK Quest Akademie, Heidelberg/Berlin

Teilnehmende: interdisziplinär

Umfang: Tagesseminar (8 UE)

Termin: 17. Juni 2027

Uhrzeit: 9:00 bis 16:30 Uhr

Seminargebühren: 150,00 Euro (zzgl. MwSt.)

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„In der Sache klar und zum Menschen respektvoll!“ (René Borbonus) 

Respektvolle Menschen besitzen einen wichtigen Schlüssel zur persönlichen Zufriedenheit. Sicherlich kennen Sie Tage, Situationen oder Mitmenschen, die Sie emotional herausfordern. Um belastende Situationen zu meistern, brauchen Sie einen genauen Blick auf sich selbst und die Fähigkeit, in kritischen Situationen die Sachlichkeit zu wahren. Sie erwarten Respekt? Das setzt ein positives Denken und eigenes respektvolles Handeln voraus. Wir werden gemeinsam Ihr grundlegendes Bedürfnis nach Respekt beleuchten und Ihnen konkrete, alltagstaugliche Möglichkeiten aufzeigen, um souverän auf Respektlosigkeiten reagieren zu können. Respektvolle Menschen sind Leuchttürme, die hell scheinen und attraktiv auf andere wirken. Es ist wichtig, die sozialen Beziehungen wieder in den Mittelpunkt zu setzen. Selbstreflexion, Klarheit und die Bereitschaft wieder aufeinander zuzugehen, sind Voraussetzungen für ein respektvolles Miteinander.

Inhalt:
- Definition von Respekt / Mit der Betrachtung von Autorität und Angst
- Einfluss Ihrer inneren Haltung und Ihrer Resilienz-Fähigkeiten
- Benefit von Respekt und Respektlosigkeiten
- Stärkung der Selbstverantwortung und Ihrer persönlichen Kompetenzen
- Gewaltfreie Kommunikation 
- Erarbeitung von Lösungsvorschlägen zu Ihren persönlichen Erlebnissen

Ziele:
- In herausfordernden Situationen respektvoll bleiben
- Überzeugend argumentieren können
- Konstruktiver Umgang mit respektlosen Angriffen
- Stärkung Ihres Selbstwertes und Ihrer Resilienz-Fähigkeiten
- Respektvolles Miteinander im Alltag

Referent: Matthias Prehm; Gesundheits- und Krankenpfleger, Fachkrankenpfleger für Intensivpflege und Anästhesie

Teilnehmende: Mitarbeitende aller Berufsgruppen aus dem Gesundheitsbereich

Umfang: Tagesseminar (8 UE)

Termin: 16.11.2027

Uhrzeit: 9:00 bis 16:30 Uhr

Seminargebühr: 150 Euro (zzgl. MwSt.)

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Workshop zu Chancen und Möglichkeiten moderner Begleitung in der Praxis

Inhalte u.a.:

  • Die Rolle des Anleitenden und der Lernumgebung
  • Die „richtige“ Aufgabe für den „richtigen“ Lernenden
  • Wie funktioniert Lernen
  • Wie sag ich´s? Feedback und konstruktive Kritik
  • Anleiten im Generationen-Mix

Referenten: Anne Trenkner, Leitung Fortbildungszentrum Hattingen, Physiotherapeutin (B.A.); Dr. rer. medic. Volker Völzke, Leitung Therapie, Psychologie, Neuropsychologie; VITREA Klinik Hattingen

Teilnehmende: Praxisanleitende aus Pflege und Therapie

Umfang: Tagesseminar (8 UE)

Termin: 28. April 2027

Uhrzeit: 9:00 bis 16:00 Uhr

Seminargebühr: 150,00 Euro (zzgl. MwSt.)

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Führung

Sie erhalten und geben Anweisungen, filtern Informationen und leiten diese nach allen Seiten weiter, müssen führen, motivieren und zudem mit Sachkompetenz glänzen. Eine Führungsposition im mittleren Management ist quasi ein Alleskönner-Job mit viel Verantwortung und auch ein wenig Frustpotenzial. Ziel der Seminarreihe ist es Führungskräften in der sogenannten Sandwich- oder besser Schlüsselposition einerseits ein Handwerkszeug mitzugeben, andererseits die Vernetzung und den Austausch untereinander zu fördern.

Modulinhalte:

  • Führung oder/und Management?
  • Chef/in-Sache: Teams entwickeln /weiterentwickeln
  • Beteiligen und Bestärken – Fördern und Fordern
  • Das Führungshandwerkszeug - Kommunikation und Information
  • Führen durch Ziele
  • Selbstmanagement – Voraussetzung, um Andere führen zu können!
  • Mitarbeitergespräche & Feedbackkultur
  • Entscheidungen treffen – Probleme lösen

Referent: Michael Musch, Changebull Organisationsentwicklung

Teilnehmende: VITREA Führungskräfte, die neu in ihrer Rolle sind bzw. erste Jahre an Führungserfahrung gesammelt haben – typischerweise: Oberärztlicher Dienst, Stationsleitungen, Abteilungs- und Teamleitungen der Therapie und deren Stellvertretende. Gerne auch Leitungen weiterer Funktions- bzw.
Verwaltungsbereiche wie Logistik, Patientenservice etc.

Umfang: zwei Module in Präsenz á drei bzw. zwei Tage und ein Modul online á 120 min. (insgesamt ca. 42 UE)

Termine: Modul 1 - Präsenz: 21. bis 23.04.2027
              Modul 2 - online (120min): wird unter den Teilnehmenden in Modul 1 abgestimmt
              Modul 3 - Präsenz: 27. bis 28.09.2027

Seminargebühr: 1.200,00 Euro (zzgl. MwSt.)

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Konfliktsituationen souverän und klar begegnen!

Das Training vermittelt Grundlagen der Kommunikation in Konfliktsituationen (Arten, Ursachen, Folgen von Konflikten und verhindernde Aspekte einer möglichen Konflikteskalation).

Die Teilnehmenden reflektieren dabei ihr eigenes Konfliktverhalten, haben die Möglichkeit, ihre eigenen Fälle in der kollegialen Beratung oder Rollenspielen zu bearbeiten und erfahren, wie sie mit verfahrenen Situationen umgehen.

Referentin: Daniela Krämer, Dipl.-Psychologin, Training, Coaching, Beratung

Teilnehmende: Führungskräfte

Umfang: Tagesseminar (8 UE)

Termin: Freitag, 19. November 2027

Uhrzeit: 9:00 bis 16:00 Uhr

Seminargebühr: 200,00 Euro (zzgl. MwSt.)

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Motivational Interviewing für Führungskräfte 

Motivational Interviewing (MI) ist ein pragmatisches, vergleichsweise schnell zu erlernendes Konzept der Gesprächsführung, um Menschen in Veränderungssituationen klärungsorientiert und empathisch zu begleiten und sich dabei selbst nicht zu verlieren. Es ist ein weltweit anerkanntes, gut evaluiertes Kommunikationskonzept. Dieses Konzept wurde von William R. Miller (USA) und Steven Rollnick (Wales) entwickelt. 

Im Rahmen eines Beschäftigungsverhältnisses ist MI ein passender Kommunikationsstil, wenn es darum geht, ein kooperatives und gleichwohl zielorientiertes Führungsverhalten umzusetzen. Gerade in anspruchsvollen und schwierigen Gesprächen kann es schnell zu Missverständnissen, Irritationen oder Spannungen kommen. Hier lohnt es sich, als Führungskraft ein kommunikatives Handwerkszeug zu haben, mit dem man „sattelfest“ und gleichzeitig flexibel ist und situationsangemessen reagieren kann. 

Der Fokus des Workshops liegt vor allem auf anspruchsvollen Gesprächssituationen, die der Führungskraft im Arbeitsalltag abverlangt werden (z.B. Zielvereinbarungsgespräche, Rückmeldegespräche, Kritikgespräche, kollegiale Gespräche). Der Ansatz bietet die Chance, den eigenen Kommunikationsstil mit einer professionellen Gesprächsführungsmethode, der vor allem in schwierigen Gesprächssituationen hilfreich und gewinnbringend ist, zu kombinieren.

Inhalte:

  • Überblick zur Dynamik von Motivation in hierarchisch organisierten Unternehmen

  • Die Grundhaltung der Führungskraft

  • Basismethoden eines MI-basierten Kommunikationsstils

  • Förderung von Veränderungsmotivation

  • Geschmeidiger Umgang mit Widerstand

  • Ansprechen von heiklen Themen

  • Typische Herausforderungen für Führungskräfte (Kritische Rückmeldungen geben, Wenn Interessen der Mitarbeitenden und der Organisation konträr laufen, …)

Referent: Dr. Georg Kremer; Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut, Buchautor; GK Quest Akademie, Heidelberg/Berlin

Teilnehmende: Führungskräfte

Umfang: Tagesseminar (8 UE)

Termin: 18. Juni 2027

Uhrzeit: 9:00 bis 16:30 Uhr

Seminargebühren: 200,00 Euro (zzgl. MwSt.)

Link zur elektronischen Anmeldung

Lediglich das Tempo zu erhöhen, ist kein Garant für Erfolg. Effizienz und Effektivität dürfen geeignet kombiniert werden, um langfristig kraftvoll und gleichzeitig energieschonend Ziele zu erreichen. 

Den Weg dorthin beschreibt dieses Training und bereitet individuell auf den Prozess vor.

Inhalte:

  • Was kann ich beeinflussen? 
    • die Zeit? 
    • mich selbst? 
    • Worüber reden wir überhaupt? 
  • Erst verstehen, dann verstanden werden!
  • Wie ich mein Absichtsgedächtnis entlaste 
    • weshalb To-do-Listen nützlich sind 
    • was ist eigentlich Time Boxing? 
    • Kanban-Boards für mehr Übersicht 
    • Spaß durch sichtbaren Fortschritt – auch ohne Holz zu hacken 
  • Lucky Luke – schneller als der Stress (Selbstregulation nach Cowboy-Art) 
  • „Nach fest kommt ab“ oder „wenn nichts mehr geht“ 
  • Mein bester Zustand für die jeweilige Tätigkeit 
    • welche Hirnfunktion bzw. welches Werkzeug am besten zur jeweiligen Tätigkeit passt 
    • „effektiv oder effizient?“ bzw. „schneller ist nicht immer besser“ 
    • Umschalten im Kopf 
  • Atemtechniken zur Selbstberuhigung und Selbstaktivierung 
  • Selbstverantwortung und Führung 

Referent: Thomas Kunz; CEO Metanoia GmbH

Teilnehmende: Führungskräfte

Umfang: Tagesseminar (8 UE)

Termine: 16. März 2027 (Präsenz)

Uhrzeit: 9:00 bis 16:00 Uhr

Seminargebühr: 200,00 Euro (zzgl. MwSt.)

Link zur elektronischen Anmeldung

Lediglich das Tempo zu erhöhen, ist kein Garant für Erfolg. Effizienz und Effektivität dürfen geeignet kombiniert werden, um langfristig kraftvoll und gleichzeitig energieschonend Ziele zu erreichen. 

Den Weg dorthin beschreibt dieses Training und bereitet individuell auf den Prozess vor.

Inhalte:

  • Was kann ich beeinflussen? 
    • die Zeit? 
    • mich selbst? 
    • Worüber reden wir überhaupt? 
  • Erst verstehen, dann verstanden werden!
  • Wie ich mein Absichtsgedächtnis entlaste 
    • weshalb To-do-Listen nützlich sind 
    • was ist eigentlich Time Boxing? 
    • Kanban-Boards für mehr Übersicht 
    • Spaß durch sichtbaren Fortschritt – auch ohne Holz zu hacken 
  • Lucky Luke – schneller als der Stress (Selbstregulation nach Cowboy-Art) 
  • „Nach fest kommt ab“ oder „wenn nichts mehr geht“ 
  • Mein bester Zustand für die jeweilige Tätigkeit 
    • welche Hirnfunktion bzw. welches Werkzeug am besten zur jeweiligen Tätigkeit passt 
    • „effektiv oder effizient?“ bzw. „schneller ist nicht immer besser“ 
    • Umschalten im Kopf 
  • Atemtechniken zur Selbstberuhigung und Selbstaktivierung 
  • Selbstverantwortung und Führung 

Referent: Thomas Kunz; CEO Metanoia GmbH

Teilnehmende: Führungskräfte

Umfang: Tagesseminar (8 UE)

Termine: 1. Teil: 6. September, 2. Teil: 13 September 2027

Uhrzeit: jeweils 9:00 bis 13:00 Uhr

Seminargebühr: 200,00 Euro (zzgl. MwSt.)

Link zur elektronischen Anmeldung

Leistung und Fortbildungspunkte

Bei allen Präsenzseminaren sind neben aktuellen und spannenden Inhalten in gemütlicher Atmosphäre alle Arbeitsmaterialien wie Skripte oder Handbücher sowie die Tagesverpflegung und das Parken auf dem der Klinik vorgelagerten Besucherparkplatz in den Gebühren inbegriffen. Einige Kurse beinhalten im Sinne eines nachhaltigen Wissens- und Praxistransfers zusätzlich vor- oder nachbereitende E-Learning-Module.

Hinweise für die Teilnahme an Online-Seminaren

Zur digitalen Teilnahme an unseren Seminaren benötigen Sie einen Computer mit aktuellem Betriebssystem mit Lautsprecher oder Headset und möglichst einer Kamera.

Prinzipiell ist auch eine Teilnahme mit Tablet und Smartphone möglich, aber nicht alle Beteiligungsmöglichkeiten sind damit umsetzbar. Die Internetverbindung und das WLAN sollten stabil sein. Eine aktuelle Version des jeweiligen von Ihnen verwendeten Browsers wird empfohlen. Zur Umsetzung der Web-Seminare wird i.d.R. die Software Zoom oder Microsoft Teams verwendet. Nach der Anmeldung erhalten Sie eine Anmeldebestätigung und im Verlauf einen Anmeldelink.

Sollte es Fragen oder Probleme geben, sind wir gerne für Sie da. Also, keine Scheu… einfach ausprobieren und mitreden!

Wir freuen uns auf Sie!

Fortbildungspunkte

Pflege: Das Fortbildungszentrum Hattingen ist registrierter Schulungs- und Weiterbildungsanbieter der Registrierungsstelle beruflich Pflegender (RbP). Für alle Fortbildungen, deren Teilnehmer beruflich Pflegende sind, wurden Fortbildungspunkte bei der „Registrierung beruflich Pflegender“ beantragt. Nähere Informationen erhalten Sie unter http://www.regbp.de

Praxisanleitenden werden gem. der Gesetzgebung des Landes NRW (24 Std. Fortbildung/Jahr) die entsprechenden berufspädagogischen bzw. fachspezifischen Unterrichtseinheiten bescheinigt.

Therapie: Als Veranstalter tragen wir dafür Sorge, dass sowohl die Dozenten, als auch die Fortbildungsangebote den entsprechenden Qualitätskriterien entsprechen. Unterrichtseinheiten und Fortbildungspunkte werden auf der Teilnahmebescheinigung ausgewiesen.

Fördermöglichkeiten:

Die Ausgabe von individuellen Bildungsschecks für Beschäftigte endete zum 30. Juni 2024. Im Rahmen der Fachkräfteoffensive NRW beabsichtigt die Landesregierung auch weiterhin, eine flexible Unterstützung für die individuelle berufliche Weiterbildung von Personen mit geringerem Einkommen anzubieten. Die geplante Förderung ist aktuell noch in der Vorbereitung. Weitere Infos dazu finden Sie hier: Bildungsscheck NRW

Kontakt

Anne-Kathrin Trenkner

Leitung Fortbildungszentrum Hattingen
Anne-Kathrin Trenkner

E-Mail

Telefon

(02324) 966-93255

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