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Fahrzeugkennzeichnung

Hier finden Sie Informationen zum Vorgehen bei der Erstellung von Kennzeichnung von Helios Fahrzeugen und Fahrzeugen, die Tochtergesellschaften oder dienstleistern gehören. Zudem gibt es auf dieser Seite informationen zu Werbung auf Fahrzeugen und ein Beispiel des Storchentaxis.

Die hier gezeigten Kombinationen des Logos mit dem Namen einer Klinik oder eines MVZ sind eine Ausnahme! Im Normalfall wird die Bild-/Wortmarke wird nicht mit Service-, Projekt-, Abteilungs- und Veranstaltungs-Logos oder -Bezeichnungen ergänzt. Die bei der Kennzeichnung von Gebäuden und Fahrzeugen genutzte Kombination des Logos mit einem Klinik- oder MVZ-Namen sind keine klinikeigenen Logos, die in Druckmedien oder anderen Zusammenhängen zum Einsatz kommen. Die Regeln für die Nennung der Klinik in diesen Medien bleibt von den hier vorgestellten Ausnahmen unberührt. 

Informationen zur Kennzeichnungen von Fahrzeugen von Tochtergesellschaften oder Dienstleistern, finden Sie weiter unten auf dieser Seite.

Ziel der Kennzeichnung

Die Fahrzeugkennzeichnung macht deutlich, 
  1. dass ein Fahrzeug zu einer Klinik gehört und 
  2. dass diese Teil von Helios ist.
Dadurch erreichen wir, dass sowohl Interne als auch Externe erkennen, dass ein Fahrzeug zu einer Klinik gehört.  Wir zeigen Zusammenhalt und stärken die Außenwahrnehmung von Helios durch die optisch einheitliche Kennzeichnung von Fahrzeugen. Planung Bei der Planung einer neuen Fahrzeugkennzeichnung müssen immer die Klinikgeschäftsführung, der Einkauf, die Betriebstechnik, die Logistik und die Unternehmenskommunikation eingebunden sein.

Bestandteile der Kennzeichnung

Die Fahrzeugkennzeichnung besteht aus dem Eigennamen der Klinik und dem Logo. Das Logo ist in seiner Gestalt festgelegt und wird weder im Seitenverhältnis, im Verhältnis der einzelnen Bestandteile zueinander oder in seiner Farbigkeit verändert. Wort- und Bildteil des Logos ergeben eine feste Einheit und kommen nicht unabhängig von einander zum Einsatz. Der Eigenname der Klinik wird in der Schriftart Mallory Bold in gemischter Schreibweise gesetzt. Die Schriftgröße wird von der verfügbaren Fläche für die gesamte Kennzeichnung definiert. Diese ist ausschlaggebend für einen einzeiligen bzw. zweizeiligen Satz (siehe Größenverhältnis). Der Klinikname ist entweder in Grau oder in Weiß gesetzt, sodass die bestmögliche Sichtbarkeit gewährleistet ist. Diese ist abhängig vom Kontrast zwischen der Kennzeichnung und der Farbe der Fläche auf der die Kennzeichnung installiert wird. Achtung! Es muss lokal überprüft werden, ob es in der Satzung der Klinik Vorgaben gibt, wie der Eigenname der Klinik lauten muss. Dies ist besonders wichtig, wenn es neben Helios weitere Mitgesellschafter gibt. Klären Sie dies bitte vorab mit dem KGF und dem Regionaljuristen. Helios im Namen der Klinik Bei der Fahrzeugkennzeichnung stehen der Eigenname der Klinik und das Logo nie räumlich weit von einander entfernt. Daher wird auf Helios im Eigennamen der Klinik verzichtet, sofern er Bestandteil des Kliniknamens ist.  Dadurch vermeiden wir höhere Kosten für zusätzliche Buchstaben sowie die unnötige Dopplung des Wortes Helios.

Größenverhältnis der Bestandteile

Bei der Fahrzeugkennzeichnung stehen das Helios Logo und der Eigenname der Klinik in einem festen Größenverhältnis.

Die Höhe der Kleinbuchstaben (x-Höhe) des Wortteils des Logos (oben mit den beiden horizontal verlaufenden gestrichelten Linien gekennzeichnet) dient als Referenz für die Höhe des Eigennamens der Klinik. Wenn der Eigenname aufgrund seiner Länge oder des verfügbaren Platzes zweizeilig gesetzt wird, dient die Höhe des H (Versalhöhe) aus dem Wortteil des Logos (oben mit den beiden horizontal verlaufenden gestrichelten Linien gekennzeichnet) als Referenz für die Höhe des Eigennamens. Hier ist ein genügend großer Zeilenabstand einzuhalten, sodass Unterlängen der ersten nicht die Oberlängen der zweiten Zeile berühren. 

Mindestabstand zwischen den Elementen

Bei der Fahrzeugkennzeichnung halten das Logo und der Eigenname der Klinik den Mindestabstand einer Höhe des H aus dem Wortteil des Logos zu einander. Wenn die beiden Bestandteile übereinander stehen, steht das Logo oben.

Positionierung der Kennzeichnung

Vier Fahrzeugkategorien (PKW, Hochdachkombi, Kastenwagen und LKW ab 7,5t) sind exemplarische bearbeitet. Der Grundaufbau der Kennzeichnung entspricht dem vorgestellten Konzept. Die Fahrzeugkennzeichnung kann wie hier dargestellt positioniert werden (weitere Beispielbilder weiter unten auf der Seite). Wenn die beiden Bestandteile übereinander stehen, steht das Logo oben.
Bei der Positionierung der Fahrzeugkennzeichnung sind die Gegebenheit des Fahrzeugs ausschlaggebend. Voraussichtlich ist in den meisten Fällen eine Kennzeichnung z.B. an der Fahrertür oder auf der Heckscheibe realisierbar. Bei anderen bietet sich die Kennzeichnung auf der Motorhaube, auf einer Schiebetür oder an anderer Stelle an. Die Positionierung der Kennzeichnung ist unter Berücksichtigung der Größenverhältnisse und des Mindestabstands lokal zu planen und zu realisieren. Für einen Qualitätscheck und bei Fragen nehmen Sie gerne Kontakt auf zum ZD UKM. Bitte beachten Sie bei der Kennzeichnung von LKW, dass diese meist Tochtergesellschafen oder Dienstleistern gehören. Informationen zur Kennzeichnung dieser Fahrzeuge finden Sie weiter unten auf dieser Seite. 

So bitte nicht

Hier gezeigte Umsetzungen sind nicht zulässig.

Zusammenarbeit

Wir empfehlen eine Fahrzeugkennzeichnung nach der KGF-Freigabe immer mit der Betriebstechnik, dem Einkauf, der Logistik und der UKM gemeinsam zu organisieren. Dem Dienstleister muss eine vektorbasierte Datei (z.B. Adobe Illustrator EPS) der Kombination von Logo und Klinikname zur Verfügung gestellt werden mit der die Folien für eine Beklebung ausgeschnitten werden können.

Farbvorgaben

Bei der Produktion der Fahrzeugkennzeichnungen werden Folien der Serie ORACAL® 951 Premium Cast eingesetzt.

Kennzeichnungsbeispiele verschiedener Fahrzeugtypen

Fahrzeuge von Tochtergesellschaften und Dienstleistern

Fahrzeuge von Helios Töchtern oder Dienstleistern haben eine eigene Kennzeichnung auf den Türen, die visuell anders ist, als die Kennzeichnung von Helios Fahrzeugen. Lediglich ein Verweis in Textform gibt Information darüber, dass eine Tochter oder Dienstleister für eine Helios Klinik oder Region unterwegs ist.
Die Kennzeichnung auf den Türen zeigt deutlich, dass das Fahrzeug einer Tochter/ einem Dienstleister gehört und diese/r für Helios unterwegs ist.
Die Kennzeichnung der Tochter/des Dienstleisters ist in den Beispielen rechts durch die magentafarbene Fläche simuliert, sie beschränkt sich auf die Türen des Fahrzeugs. Der Name der Tochter/des Dienstleisters steht in Kombination mit ihrer/seiner Anschrift/ Adresse. Nur der Name der Gesellschaft reicht nicht aus. Über dieser Kennzeichnung steht der Text „Unterwegs für …“. Enden kann der Satz entweder mit dem Namen einer Klinik oder dem einer Region, abhängig vom Einsatzbereich des Fahrzeugs.
Der Satz wird in der Schriftart Mallory Bold in gemischter Schreibweise gesetzt. Die Größe des Satzes orientiert sich an der Hauptkennzeichnung. Der Satz wird nur proportional vergrößert oder verkleinert, sodass es nicht zu Verzerrungen oder Stauchungen der Schrift kommt. Der Satz wird so platziert, dass er gut zur Hauptkennzeichnung passt und zeitgleich von dieser losgelöst steht. Der Satz ist entweder in Grau oder in Weiß gesetzt, sodass die bestmögliche Sicht-barkeit gewährleistet ist. Hierfür ausschlaggebend ist der Kontrast zwischen der Kennzeichnung und der Farbe des Fahrzeugs. Die Kennzeichnung auf der Vorder- und Rückseite der Fahrzeuge von Töchtern/Dienstleistern unterscheidet sich nicht von der, die für Helios Fahrzeuge zum Einsatz kommt. Sie soll auf jeden Fall installiert werden, da somit das Fahrzeug direkt als eines erkannt wird, das für eine Klinik unterwegs ist, was in Situationen wie z.B. Verkehrskontrollen hilfreich ist.
Werbung auf Fahrzeugen einer Tochtergesellschaft/eines Dienstleisters Werbung auf Fahrzeugen einer Tochter/eines Dienstleisters darf nicht lokal sein. Auf diesen Fahrzeugen darf somit nicht ein einzelner Standort für sich werben. Werbung die überregional ist, z.B. eine mit dem Verweis auf die generelle Karrierewebsite des Unternehmens, kann auf diesen Fahrzeugen zum Einsatz kommen. Die Inhalte der Werbung auf Fahrzeugen einer Tochter/eines Dienstleisters werden regional abgestimmt.

Werbung auf Fahrzeugen

Die Rück- und Seitenflächen eines Fahrzeugs können als Werbeflächen genutzt werden. Die mit den gestrichelten Linien gekennzeichnete Fläche wird wie ein eigenständiges Format mit allen Branding-Elementen behandelt und entsprechend der Richtlinien gestaltet.
Die als Werbefläche nutzbare Fläche ist von Fahrzeugmodel zu Fahrzeugmodel unterschiedlich. Die Gestaltung der Fläche folgt, egal ob sie ein Hoch- oder Querformat ist, immer den im Markenportal definierten Möglichkeiten.
Wird die Fläche nicht vollflächig als Werbefläche genutzt, sollte sie an einer Seite des Aufbaus beginnen bzw. enden. Die Platzierung einer Werbung auf der Rückseite erfolgt abhängig von den Details dieser (Plane, Laderampe etc.).
Werbung auf Fahrzeugen einer Tochtergesellschaft/eines Dienstleisters Werbung auf Fahrzeugen einer Tochter/eines Dienstleisters darf nicht lokal sein. Auf diesen Fahrzeugen darf somit nicht ein einzelner Standort für sich werben. Werbung die überregional ist, z.B. eine mit dem Verweis auf die generelle Karrierewebsite des Unternehmens, kann auf diesen Fahrzeugen zum Einsatz kommen. Die Inhalte der Werbung auf Fahrzeugen einer Tochter/eines Dienstleisters werden regional abgestimmt.

Beispielhafte Beschriftung eines Storchentaxis

Beispielhafte Beschriftung des "Storchentaxis". Das Piktogramm des Storches ist im Set der Piktogramme enthalten.